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Wohnungsbau aus Holz

Der politische Arm der aktiven Zivilgesellschaft in Europa

Wohnungsbau mit Hochhäusern aus Holz

The Dreamers kümmern sich intensiv auf Basis jahrzehntelanger Erfahrung von Supporter in der internationalen Bauwirtschaft um den Bau von Hochäusern, Wohn- und Geschäftsgebäuden aus Holz. Damit und mit intensiver Öffentlichkeitsarbeit will unsere Partei dafür sorgen, dass die Forstwirtschaft neue Impulse erhält, Energiekosten eingespart und vor allem der CO²-Ausstoß der Bauindustrie deutlich gesenkt wird – und wir alle das Problem des fehlenden Sandes einfach einmal von der anderen Seite angehen. Vor allem die Bauindustrie benötigt Sand für Beton, der zu 90%, und Zement, der zu 80% aus Sand besteht. Diese Rohstoffe sind die Grundlage für jede Stadt und menschliche Infrastruktur: Gebäude, Fundamente, Strassen, Brücken oder Tunnelsysteme. Sand wird aber auch zur Glasherstellung genutzt, und er befindet sich in Kosmetikartikeln, Zahnpasta, Kunststoffen und Farben. Ebenfalls zum Einsatz kommt der Rohstoff in elektronischen Bauteilen; in Mikrochips, Leiterplatten, aber auch in der Display-, Lautsprecher- und Mikrofontechnik unserer Smartphones. Zudem besteht das in der Öffentlichkeit fast völlig unbekannte Problem der Luftverschmutzung durch die Bauindustrie: Bei der Erzeugung einer Tonne Zement, einer der Hauptbestandteile von Beton, werden bis zu 600 kg CO² freigesetzt. Damit verursacht die weltweite Zementproduktion viermal so viel Kohlendioxid–Ausstoß wie der gesamte internationale Flugverkehr und ist somit für rund acht Prozent der globalen CO²–Emissionen verantwortlich. Es liegt also an uns, Alternativen gerade im Baubereich zu erarbeiten.

Unsere Lösung: Holzhochhäuser im Wohnungsbau und Gewerbebau

Eines vorweg: Das ist keine neue oder eine nur theoretisch realisierbare Idee. Nein, es ist bereits Realität, wenn auch nicht sehr bekannt. Ein paar Beispiele: In Brumunddal (Brumunddal ist Verwaltungssitz und der größte Ort in der Kommune Ringsaker in der Provinz Innlandet im südöstlichen Norwegen an der Mündung des Flusses Brumunda in den See Mjøsa) entstand das höchste Holzhochhaus der Welt mit einer Höhe von 85,35m. In Pforzheim entstand das Holzhochhaus „Carl“ mit einer Höhe von 45m. In der Hamburger HafenCity war Baustart für die „Wildspitze“ mit einer Höhe von 74,00m. In Wien bringt es das „HoHo Wien“ mit 24 Stockwerken auf eine Höhe von 84,00m. In London wurde 2017 das „Dalston Works“ mit einer Höhe von 33,00m für 10 Stockwerke fertiggestellt. Dieses Jahr wird das „Hut“ in Amsterdam mit 21 Stockwerken und einer Höhe von 73,00m fertiggestellt. Der Wohnungs- und Gewerbebau in Form von Hochhäusern aus Holz ist absolute Realität und die beste Lösung für Bauindustrie und Forstwirtschaft. Möglich wurde dies durch die Weiterentwicklung der Verarbeitungstechniken der Hölzer, so dass mittlerweile sogar die Aufzugsschächte aus Holz gebaut werden. Diese Bauweise vermindert den Schadstoffausstoß der Bauindustrie und er bindet das in den Hölzern enthaltene CO2 für Jahrzehnte. Ein wichtiger Nebeneffekt: Natürlich ist die Nutzung von Holz als Brennstoff nicht klimaneutral. In wenigen Minuten verbrennt CO2, das über Jahre in dem Baum angereichert wurde – zudem entsteht beim verbrennen nicht nur CO², sondern auch in nicht unerheblichem Maße Methangas. Dies wird in der öffentlichen Diskussion leider fast nie kommuniziert. Bei Verwendung als Bauholz fallen also auch diese Umweltprobleme einfach weg.

Forstwirtschaft und Verfügbarkeit von Holz

In den lebenden Bäumen Deutschlands sind (Stand 2017) 1,23 to. CO² gebunden, und zwar in einem Baumbestand von 3,90 Milliarden m³. Von den in den Jahren 2012 – 2017 nachgewachsenen, also „zusätzlichen“ Bäumen mit einem Volumen von 117,40 Millionen m³ wurden lediglich 62,00 Millionen m³ verbraucht und rund 30,00 Millionen m³ erhöhten den Gesamtbaumbestand. Wenn also in der Presse während der Corona-Pandemie sehr gerne die steigenden Holzpreise und ein angeblicher Holzmangel kolportiert wird, so ist dies unprofessioneller Journalismus und fahrlässig, denn der tatsächliche Grund ist das überforderte Logistiksystem in Deutschland und eine von der Bauindustrie nicht erwartete Nachfragesteigerung. Holz ist absolut genügend vorhanden. Und  nun zum Vergleich: Seit 2012 wachsen mehr oder weniger genau jedes Jahr 120 Millionen m³ („Festmeter“) Holz in Deutschland nach, erhöhen 30 Millionen m³ den Gesamtbaumbestand Deutschlands und  lediglich durchschnittlich 50%, nämlich 60 Millionen m³ werden verbraucht. Das heisst, dass jedes Jahr von den zusätzlichen Bäumen (!) circa 30 Millionen m³ Holz in Deutschland verrotten oder „einfach stehenbleiben“. In den letzten Jahren wurden in Deutschland durchschnittlich 120.000 neue Wohngebäude errichtet. Die durchschnittliche Nutzfläche betrug 140 m². Je 20.000 Wohngebäude würden eine Million m³ reichen, würden diese komplett aus Holz errichtet werden. Ergo würden von den jährlich nachwachsenden Hölzern die bisher verbrauchten ca. 50% des Zuwachses und die 25% den Gesamtbestand erhöhenden Hölzer wie bislang genutzt, verblieben 25% oder 30 Millionen m³ der bislang verrottenden Hölzer für eine andere Nutzung durch Bau- und Forstwirtschaft – würden künftig, theoretisch, sämtliche deutschen Neubauten im Wohnungsbereich komplett aus Holz entstehen, wären immer noch 24 Millionen m³ übrig. Die Bauwirtschaft würde unglaublich viel CO² einsparen und die Forstwirtschaft hätte wesentlich mehr Geld zur Verfügung, um solide Zukunftsplanung zu realisieren.

Unsere Lösung: Das Projekt Shogun Constructions

The Dreamers und einige unserer Supporter bereiten derzeit das Projekt Shogun Constructions vor. Es handelt sich hier um Veranstaltungsreihen rund um den Baustoff Holz für Bürgerinitiativen, Aktivisten, Unabhängige Wählergemeinschaften und Teilen der Forstwirtschaft. Aufgefklärt werden soll über die Möglichkeiten der Holzbauweise, über die Einsparungen bei CO² und Methan, über die Dauerhaftigkeit und den besseren Feuerschutz bei Holzgebäuden gegenüber konventioneller Bauweise. Es soll darüber informiert werden, dass die Einsparung bei der Treibhausgaserzeugung um 32% gegenüber der herkömmlichen Bauweise beträgt, was immerhin 51,5 to. CO² pro Haus sind. Dies entspricht ungefähr der Menge CO², die ein Mittelklassewagen auf einer Strecke von 400.000km ausstößt. Diese Veranstaltungsreihen werden regional und zielgerichtet durchgeführt und sind gerade jetzt besonders wichtig, weil die Bundespolitik gerade wieder einmal erkannt hat, dass jedes Jahr mehrere Hunderttausend Sozialwohnungen fehlen. Hier droht einfach wieder die Gefahr, dass weitergemacht wird, wie bisher und die Ressourcen dieser Welt weiter vernichtet werden, die Umwelt weiter wie bisher verschmutzt wird. Ohne auch nur Ansatzweise über Alternativen nachzudenken.

Aber unser Engagement geht noch viel weiter. Wir wollen die Bauwirtschaft, vor allem aber die Forstwirtschaft auch durch Projekte unterstützen, die wir gemeinsam mit Supportern, Sponsoren und Investoren realisieren werden. Und dafür konzentrieren wir uns auf die neuen Methoden der Holzverarbeitung für Wohn und Gewerbebauten aus Holz. Es handelt sich um die Herstellung von Brettsperrholz (BSP) und die Herstellung von GLULAM. Das BSP sind Bretter, die in mehreren Lagen übereinander, jeweils verschränkt zum jeweils nächsten Brett zusammengefügt werden und aus denen ganze Häuserwände entstehen. Bei GLULAM handelt es sich um Stapel von Brettern, die als Stützen oder Träger dienen, zum Beispiel für Fahrstuhlschächte. In Deutschland gibt es derzeit lediglich zwei Produktionsstätten dafür. Das Projekt Shogun Constructions unserer Partei wird dies zusammen mit japanischen und italienischen Partnern sowie neuen Sponsoren und Investoren ändern und mit dazu beitragen, dass hier eine grosse Chance für Bauwirtschaft, Forstwirtschaft und Umweltschutz wahrgenommen werden kann.

Informieren Sie sich bitte über alles:

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