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Grüner Wasserstoff – Der Champagner unter den Energieträgern

Der politische Arm der aktiven Zivilgesellschaft in Europa

Grüner Wasserstoff – Der Champagner unter den Energieträgern

Geothermie und Wasserstoff. The Dreamers | Partei der Rebellen. Der politische Arm der aktiven Zivilgesellschaft in Europa.

Grüner Wasserstoff – Champagner statt Weisswein

Grüner Wasserstoff ist Klimaschutz. Wer hat je vom „Nationalen Klimaschutz-Rat“ gehört, von der „Nationalen Klimaschutz-Strategie“, der „Leitstelle Klimaschutz“ in der Bundesregierung, dem „Bund-Länder-Arbeitskreis Klimaschutz“, dem „Ausschuss der Staatssekretäre für Klimaschutz“ oder dem „Innovationsbeauftragten für Klimaschutz“? Niemand, denn all das gibt es nicht. The Dreamers setzt sich dafür ein, dass aus dem Gerede der Politikentscheider endlich Handlungen werden. Gemeinsam mit unseren Supportern, Sponsoren und Aktivisten werden wir Projekte zur Produktion von Grünem Wasserstoff in die Realität bringen.

Die praktische Verwendung von Wasserstoff ist schon seit vielen Jahren erprobt – vom Raketenantrieb bis hin zur Wasserstoff-befeuerten Brennstoffzelle in Zügen, Bussen und Pkw. Auch für die Industrie sowie für Ingenieurinnen und Ingenieure ist H² keineswegs Neuland. In Raffinerien und der chemischen Industrie wird Wasserstoff als Grundstoff bei vielen Prozessen verwendet – etwa 20 Milliarden Kubikmeter pro Jahr, hergestellt überwiegend aus Erdgas. In Nordrhein-Westfalen gibt es die längste Wasserstoff-Pipeline Deutschlands – sie ist 240 Kilometer lang. Dass Wasserstoff eine bedeutende Rolle bei der beschlossenen Dekarbonisierung der Wirtschaft spielen wird, ist daher unumstritten. Das gilt besonders für Bereiche, in denen es bislang keine praktikablen Alternativen zu den bisher verwendeten fossilen Brennstoffen gibt – wie etwa in der Luftfahrt.

Allein der Bedarf der Industrie liegt aktuell bei 55 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Einschließlich der Umstellung der Stahlindustrie und der Raffinerien rechnet die Bundesregierung in ihrer „Nationalen Wasserstoff-Strategie“ (NWS) bis 2030 mit einem Gesamtbedarf von 90 bis 110 TWh. Doch im selben Papier ist zu lesen, dass bis dahin in Deutschland lediglich Erzeugungskapazitäten für ganze 14 TWh „grünen Wasserstoff“ errichtet werden sollen. Der größte Teil des Bedarfs hingegen soll durch Importe gedeckt werden – darunter ausdrücklich auch sogenannter „blauer“ Wasserstoff, der definitiv weder klimaneutral, noch umweltfreundlich ist.

„Grüner“ Wasserstoff ist wichtig für das Gelingen der Energiewende. Darin sind sich alle Fachleute einig. Er wird in vielen Bereichen benötigt, in denen es sonst keine Alternativen zu fossilen Grundstoffen oder Energieträgern gibt – etwa in der Stahl- und der Chemieindustrie oder in der Luftfahrt. Allein die dort benötigten Mengen herzustellen, wird teuer und aufwändig. Lesen Sie hier mehr zum Thema. Und lassen Sie uns gemeinsam handeln – werden Sie Sponsor, Supporter oder Aktivist des politischen Arms der aktiven Zivilgesellschaft in Europa.  Bei der Energiebranche kommen die Pläne der Bundesregierung gut an. „Wasserstoff ist ein unverzichtbarer Baustein für eine CO²-freie Wirtschaft der Zukunft“, sagte die Chefin des Energieverbands BDEW, Kerstin Andreae. Ein Pluspunkt sei, dass die bestehende Gas-Infrastruktur dafür genutzt werden könne. Es sei daher richtig, dass die Bundesregierung im Konjunkturpaket erhebliche Mittel für Wasserstoff einplane. „Das ist das richtige Signal zur richtigen Zeit.“

The Dreamers engagiert sich seit Anfang 2022 mit Projekten der Wasserstoff-Hybridmotoren für Pkw, Wasserstoffantrieben der Schifffahrt, Wasserstoffmotoren für Entsorgungs- und Nahverkehrsbetriebe sowie ganz besonders der Erstellung von Geothermie-Kraftwerken zur Produktion von Wasserstoff und Abwärme. Seien Sie dabei!

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